PRESSEMITTEILUNG
PKB ALS PARTNER DER WIRTSCHAFT: INITIATIVEN 2012
Ausbildung und Sicherheit als Qualitätsmerkmal
für Arbeiter und Unternehmen
Bozen, 09.02.2012
Das Paritätische Komitee im Bauwesen versteht sich als Partner der Wirtschaft, der mit einem innovativen Vorschlag eine konkrete Antwort auf die Krise im Bausektor liefern möchte. Dieser Vorschlag sieht die Vernetzung aller lokalen Einrichtungen vor, die im Bildungswesen tätig sind.
Neue Zusammenarbeiten mit den Berufsschulen, dem Safety Park, dem Technologiepark und mit den Unternehmen sollen die Arbeitsqualität durch gezielte Bildungsmaßnahmen fördern. Diesen Weg möchte das PKB 2012 einschlagen – konkret durch Baustellenbesichtigungen, technische Ausbildung im Lehrzimmer aber auch direkt vor Ort und berufliche Fortbildungen, um das Know-how der Unternehmen auszubauen.
Mit diesem Ziel vor Augen wendet sich die bilaterale Körperschaft an die Hauptdarsteller des Bauwesens, nämlich an alle Arbeitnehmer und Unternehmen: "Die Arbeitswelt muss rundum durch eine innovative Ausbildung und berufliche Weiterbildung der Arbeitnehmer auch über die jüngsten Technologien unterstützt werden. Der strategisch gewählte Standort: des Safety Park, mit dem das PKB eine Tätigkeit für die Beratung, Sensibilisierung und Ausbildung auf der Baustelle begonnen hat, soll auch dazu anregen, die Zusammenarbeit zwischen allen Einrichtungen des Bildungswesens zu fördern", erklärt der Präsident Claudio Corrarati.
Das Paritätische Komitee im Bauwesen versteht sich als Partner der Wirtschaft, der mit einem innovativen Vorschlag eine konkrete Antwort auf die Krise im Bausektor liefern möchte. Dieser Vorschlag sieht die Vernetzung aller lokalen Einrichtungen vor, die im Bildungswesen tätig sind.
Neue Zusammenarbeiten mit den Berufsschulen, dem Safety Park, dem Technologiepark und mit den Unternehmen sollen die Arbeitsqualität durch gezielte Bildungsmaßnahmen fördern. Diesen Weg möchte das PKB 2012 einschlagen – konkret durch Baustellenbesichtigungen, technische Ausbildung im Lehrzimmer aber auch direkt vor Ort und berufliche Fortbildungen, um das Know-how der Unternehmen auszubauen.
Mit diesem Ziel vor Augen wendet sich die bilaterale Körperschaft an die Hauptdarsteller des Bauwesens, nämlich an alle Arbeitnehmer und Unternehmen: "Die Arbeitswelt muss rundum durch eine innovative Ausbildung und berufliche Weiterbildung der Arbeitnehmer auch über die jüngsten Technologien unterstützt werden. Der strategisch gewählte Standort: des Safety Park, mit dem das PKB eine Tätigkeit für die Beratung, Sensibilisierung und Ausbildung auf der Baustelle begonnen hat, soll auch dazu anregen, die Zusammenarbeit zwischen allen Einrichtungen des Bildungswesens zu fördern", erklärt der Präsident Claudio Corrarati.
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| Präsidium BK und PKB V.l.n.r.: Maurizio D'Aurelio, Stefano Parrichini, Claudio Corrarati und Vittorio Repetto |
2011 hat das Paritätische Komitee im Bauwesen über 18.000 Ausbildungsstunden abgehalten. Daran nahmen rund 1.500 Arbeitnehmer italienischer und deutscher Muttersprache sowie ausländischer Herkunft teil. Das PKB setzte sich außerdem auch als Zertifizierungskörperschaft für die Sicherheit ein. Dazu Vizepräsident Stefano Parrichini: "Die Informations- und Ausbildungstätigkeit im Sicherheitsbereich erfordert in einem so risikobehafteten Bereich wie dem Bauwesen konstante Aktualisierungen und Forschungen, um aktuelle Programme und Fachkurse anbieten zu können, die den Arbeitnehmer unterstützen und gleichzeitig die Arbeit qualifizieren: Ausbildung muss eine Wertsteigerung und eine sichere Investition für das Unternehmen darstellen. Das Paritätische Komitee hat nicht nur eine eigene Datenbank für die Mitglieder errichtet, die online einsehbar ist, sondern verfügt auch über hochqualifizierte Techniker für die Ausbildung im Lehrzimmer und direkt vor Ort. Außerdem ist das Paritätische Komitee auch als zertifizierende Körperschaft tätig".
"Angesichts der wirtschaftlichen Aussichten unseres Landes, in dem es in den nächsten zwanzig Jahren schätzungsweise vor allem um Tunnelbau, Umbau und Sanierungen in den Städten gehen wird, also um Bauvorhaben mit fortgeschrittenen Materialien und Technologien, stellt die Ausbildung eine große Chance dar, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu fördern", fügt abschließend Corrarati hinzu.
Initiativen des PKB
Das PKB - Paritätisches Komitee im Bauwesen ist eine bilaterale Körperschaft, die sich aus Vertretern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände zusammensetzt und deren Ziel die Beratung und Ausbildung von Arbeitnehmern im Baugewerbe ist.
"Angesichts der wirtschaftlichen Aussichten unseres Landes, in dem es in den nächsten zwanzig Jahren schätzungsweise vor allem um Tunnelbau, Umbau und Sanierungen in den Städten gehen wird, also um Bauvorhaben mit fortgeschrittenen Materialien und Technologien, stellt die Ausbildung eine große Chance dar, die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen zu fördern", fügt abschließend Corrarati hinzu.
Initiativen des PKB
- Baustellenbesichtigungen mit Technikern des PKB.
- "Ausbildungsbuch-Arbeitssicherheit": es enthält alle Ausbildungen eines Arbeitnehmers im Bereich der Arbeitssicherheit.
- Ein eigener Service-Bereich auf der Website www.cpe.bz.it: hier können die Mitgliedsfirmen die Daten über ihre Arbeitnehmer und ihr Unternehmen einsehen und Informationsmaterial über Ausbildung und Gesetzgebung finden.
- Zusammenarbeit mit den Landesberufsschulen, mit einem Pilotprojekt für die Ausbildung der Lehrlinge direkt in der Schule, damit Schule und Unternehmen, bzw. Arbeitswelt und Schule enger zusammenarbeiten.
- "Alpines Kolloquium für Sicherheit und Gesundheit auf Baustellen", wo sich seit dem Jahr 2000 die bilateralen Körperschaften des Alpenraums treffen.
- Fragebogenaktion – eine grenzüberschreitende Umfrage im Bereich Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz.
Das PKB - Paritätisches Komitee im Bauwesen ist eine bilaterale Körperschaft, die sich aus Vertretern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbände zusammensetzt und deren Ziel die Beratung und Ausbildung von Arbeitnehmern im Baugewerbe ist.
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